Heilpraktikerin in Großwallstadt

Vorname: Ilva Giomar

Nachname: Chaparro Suárez

Geboren wurde ich 1972 in meiner Heimat Bogotá, Kolumbien.

Um zu verstehen wie die Natur und die Biochemie des menschlichen Organismus funktioniert, habe ich Biologie studiert. Besonders interessiert hat mich wie die Natur und die Menschen miteinander interagieren. Deshalb habe ich am Max Plack Institut für Chemie (Abteilung Biochemie) in Zusammenarbeit mit der Universität in Mainz promoviert.

Nach meiner Promotion absolvierte ich erfolgreich eine dreijährige Vollzeit-Ausbildung über die Grundlagen der Medizin und Naturheilkunde-Therapieverfahren in Hochheim am Main. In Offenbach am Main habe ich mich danach intensiv 3 Jahre mit dem Studium der Traditionellen Chinesischen Medizin mit dem Schwerpunkt Akupunktur befasst.

Ich nehme regelmäßig an Fortbildungen und Supervisionen teil, um meinen Patienten jederzeit ein kompetenter Ansprechpartner zu sein.

Mein Werdegang

  • Diplom Biologin, Universidad Nacional de Colombia. Bogotá, Kolumbien (1992 bis 2001)
  • Ph.D. in Biologie am Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz und an der Johannes Gutenberg Universität Mainz (2002 bis 2009)
    Abschlussnote: magna cum laude.
  • Vollzeitausbildung zum Heilpraktiker an der Hessischen Heilpraktikerschule Rhein Main in Hochheim am Main (2011 bis 2013)
  • Bachblütentherapie. Hochheim am Main (2012)
  • Labordiagnostik. Hochheim am Main (2013)
  • Klassische Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) im ABZ-Mitte, Offenbach am Main (798 Stunden theoretischer und praktischer Unterricht und 214 Klinikstunden in der Lehrpraxis) (2014 bis 2016)
  • Taoisten Qi Gong bei Meister Dr. Qi Ke Bao. Bogotá, Kolumbien (2015)
  • Medizinische Qi Gong nach Dr.Yangsheng. Privat, Hochheim am Main (2011 bis 2013)
  • Akupunktur bei Schmerzen nach Dr. Tan Richard. TCM Kongress, Rothenburg o.d.T (2016)
  • Zugelassene Heilpraktikerin. Hofheim (2016)
  • Akupunktur bei Schmerzen nach Dr. Tan Richard. Si Yuan, München (2017)
  • Ernährungstherapie bei Bluthochdruck. TCM Kongress, Rothenburg o.d.T (2017)
  • Qi Gong die 5 Elemente. ABZ-Mitte, Offenbach am Main (2017)
  • Blutegeltherapie. Hessische Heilpraktikerschule, Hochheim am Main (2012) und Blutegelzucht, Biebertal (2018)
  • Labordiagnostik. Online Seminar, Ganzimmun, Mainz (2018)
  • Akupunktur. Weiterbildung: 5 Wandlungsphase Behandlung. ABZ-Mitte, Offenbach am Main (2018)
  • Qi Gong: Stärkung der Nierenessenz bei neurologischen Erkrankungen. TCM Kongress, Rothenburg o.d.T (2018)

Meine Beziehung zur Traditionellen Chinesischen Medizin

Als kleines Kind wurde ich als Patientin zu einem chinesischen Arzt in meiner Heimat Bogotá, Kolumbien mitgenommen. Die Behandlungen taten mir immer sehr gut, so dass ein hohes Vertrauen in die Chinesischen Medizin in mir gewachsen ist. Im Kindesalter bis zur Pubertät betrieb ich Kung-Fu. Dieser Sport hat mir das Gefühl vermittelt, dass es sinnvoll ist, mehr über die asiatische Medizin zu lernen. Damals schien sie mir geheimnisvoll, kompliziert und sehr verbunden mit der chinesischen Kultur zu sein. Ich dachte, sie sei nur von Chinesen richtig zu erlernen bzw. anzuwenden und ließ erst einmal davon ab.

Der Gedanke daran hat mir aber keine Ruhe gelassen und im Jahr 2014 habe ich begonnen 3 Jahre (Traditionelle) Chinesische Medizin in einer anerkannten Lehrpraxis zu lernen. Ich bin jetzt sehr glücklich, dass ich mich diesem Weg widmen darf. Die Chinesische Medizin ist teilweise geheimnisvoll, so wie die Natur geheimnisvoll sein kann. Sie ist ein umfassendes weltanschauliches System. Die Dynamik und die Struktur der Natur (Menschen, Pflanzen, Kosmos) spiegelt sich harmonisch und ganzheitlich wider in der chinesischen Denkweise der Medizin. Die Chinesische Medizin bereichert und ergänzt so unser Denken und Leben und ist vor allem eine sehr gute Ergänzung zu den Naturheilverfahren, die mir auch sehr am Herzen liegen.

Mein Logo

Mein Symbol (Logo) wurde von meinen Eltern Entworfen.
Es repräsentiert die Einheit von drei Arbeitsgrundsätze meiner Praxis und von drei Phasen meines Lebens.
 
1. Unten: es ist ein Tongefäß, um Flüssigkeit zu trinken, das mein einheimischen Vorfahren in der Region Boyacá,  Kolumbien benutzt haben.
Dies repräsentiert meine professionelle Basis als Biologin, meine Kultur und kolumbianische Wurzeln.

2
. In der Mitte: der Asklepiosstab, welcher die Heilung der Kranken in der Medizin symbolisiert. Der Stab stellt hier die Ärzteschaft und die Schlange die Verjüngung dar.
Dies repräsentiert meine Bildung in der Naturwissenschaft und ihr Verhältnis mit der Humanmedizin. In meiner  Praxis führe ich Behandlungen auf der Basis von laborbefunden durch, die in der Schulmedizin benutzt werden.

3.
Oben: das Taijitu symbolisiert das chinesisch, philosophische Konzept des Yin und Yang. Die ist die Basis der Chinesischen Medizin.
Dies repräsentiert meine Bildung in der Chinesischen Medizin. Die Diagnose und die Behandlung ist eine Grundsäule für bestimmte Situationen und Krankheiten. Wie Dr. Qi gesagt hat " Die Chinesische Medizin beginnt, wo die Schulmedizin endet und die Schulmedizin beginnt, wo die Chinesische Medizin endet". Das heißt also, dass beide Medizinsystem sich ergänzen.
 
Zuletzt noch eine andere Sichtweise des Symbols bzw. Logos, welche das Zusammenspiel der Natur verdeutlicht:
Oben = die Sonne
Mitte = die Menschheit
Unten = die Erde
Zwischen der Sonne und der Erde wachsen alle Lebensweisen. Die Menschen sind im konstanten Zusammenspiel mit der Umwelt, welche die Gesundheit begünstig oder angreift.